Hier finden Sie eine Auswahl von Zitaten         und/oder Links von Therapeuten und Ärzten   verschiedener Fachrichtungen über Rolfing:

Zitiert aus einem Artikel des Stern-Magazin von Sven Rohde, Teil 7 der Serie Alternative Medizin, erschienen am 17. Februar 2004, Ausgabe 9 - Titel: Heilen mit den Händen

">>Rolfing ist eine ausgezeichnete Prävention und Behandlung von chronischen Beschwerdebildern<< lobt Gerold Schwartz, Orthopäde und Mannschaftsarzt der Bundesligafußballer des HSV. >>Wir Ärzte können den Schaden an der Struktur beheben, die Entzündung, den akuten Bandscheibenvorfall. Aber wenn Sie länger als ein Jahr unter einem eingeklemmten Ischias-Nerv gelitten haben, dann ist daraus ein chronisches Schmerzsyndrom geworden. Dagegen komme ich mit Spritzen nicht an, dazu braucht es die beharrliche Körperarbeit eines Rolfers.....<<"                                                              (Stern 9/2004)

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Homepage des Stern-Magazins:

Heilen mit den Händen - Artikel des Stern online 

 

Zitiert aus einem Artikel des Fachmagazins Orthopädie&Rheuma, Ausgabe 3/2001 - Ein Interview von Dr. Wiebke Seydel mit dem Orthopäden Dr. Werner Klingelhöffer

"In der Untersuchung - die Rolfer nennen es `Body Reading´- wird sowohl die Statik als auch die Funktion analysiert. Dabei werden Aspekte aus der Osteopathie, der viszeralen Osteopathie oder der Kraniosakral-therapie, also energetische Phänomene, handwerklich umgesetzt, denn der Rolfer setzt an anatomischen Strukturen an.

Rolfing unterscheidet sich von vielen anderen alternativen Ansätzen zum einen durch die profunde Ausbildung in Anatomie, Physiologie und auch Entwicklungsgeschichte, zum anderen dadurch, dass Rolfing ein Hand-werk ist; es zeichnet sich durch eine hohe Präzision der Berührung aus. Der Rolfer sieht quasi mit den Fingerspitzen. Die Berührung ist so sensibel wie die eines Uhrmachers, gleichzeitig aber so kraftvoll wie die eines Schlossers - darin liegt die Kunst der Methode. Sie überzeugt durch effiziente Interventionen und dauerhafte Erfolge."

                                                             (Orthopädie&Rheuma 2/2001)

Lesen Sie den ganzen Artikel als pdf im Archiv von Orthopädie&Rheuma: 

Interview mit Dr. Klingelhöffer - Artikel von Orthopädie&Rheuma onliine